Category Archives: Leben

Februargebloggt: Durch zwei Länder und drei Klimazonen

Geografisch:
Chengdu.
In der Stadt des ewigen Frühlings.
Jinghong – China wie Süodostasien.
In der Touristenhölle.
Im Transitbereich am Hong Konger Flughafen.
Auf indischen Märkten.
Am Strand in Kerala.
Bei Sonnenuntergang auf einem Berg in Hampi.
Im Schlafzug. Im Schlafbus. Im Sitzbus. Im Sitzzug. Auf einem Scooter. Im Flugzeug.

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Literarisch:
“Preparations for the Next Life” (Atticus Lish). Charaktere und Setting habe ich ein bisschen geliebt – allein, dass eine der Hauptfiguren halb-Uigurin, halb-Chinesin und illegal in die USA eingewandert ist, sollte Grund genug sein, es zu lesen.
Covering China from Cyberspace in 2014” (China Digital Times). Ihr wollt Dinge über Chinas Zensur und sein sonst sehr wunderbares Internet im letzten Jahr wissen? Lest dieses Buch, es ist sehr gut (und kurz).
“Age of Ambition: Chasing Fortune, Truth and Faith in the New China” (Evan Osnos). Über Chinas neues Zeitalter der unbegrenzten Möglichkeiten (zumindest theoretisch) mit Fokus auf Einzelschicksalen. Osnos war lange als Korrespondent in China lernte so auch Leute wie Ai Wei Wei und Chen Guangcheng persönlich kennen, die genauso Eingang in das Buch finden wie ein passionierter Englischlehrer. Absolute Leseempfehlung.

Filmisch:
The Lego Movie. Don’t ask.
My Blueberry Nights, nachts im chinesischen Schlafzug. Kitschig, aber niedlich.
The Imitation Game. Na jaaa. Charakterglaubwürdigkeit: gegen null.

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Kulinarisch:

Fruits.
Mitternachtsbarbecue in Jianshui.
Geilen Käsekuchen in Kunming.
Hähnchencurry <3
Dosa zum Frühstück.
Viel indischer Tee.
Persisch, danach glücklich nach Hause gerollt.

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Gehört:
Automatisierte Trommeln.
Saxophon im Hindutempel.
Dinge auf meinem iPod.
Mal wieder mehr Podcasts.

Journalistisch:
Reisegetumblrt mit vielen Bildern (ein Text für jeden Tag unterwegs).
Dinge über Internet und China und verschlüsselte Verbindungen.
(Sonst nichts. Urlaub!)

Gelernt:
Inder schauen auf meine Brüste, weil sie meine andere Kultur spannend finden. Ah ja.
Jinghong ist Chinas Paradies für Kriminelle – besonders die, die das Land verlassen wollen.
Drei Militärkontrollen an einem Tag in Xishuangbanna sind total normal, aber wenn man kein Chinesisch spricht und weiß ist, wird man in Ruhe gelassen.
Pandas in Chengdu sind niedlich, aber sehen nicht besonders glücklich aus in ihren Nachtunterkünften.
Mit DragonAir fliegen fetzt.
Persisches Essen fetzt.
Indisches Essen fetzt.
Masala Dosa zum Frühstück fetzt.
Reisterassen kann man sich in Yuanyang anschauen, aber nur, wenn man Lust auf Touristenfallen hat.
Wikitravel ist in China zwar relativ nützlich, wird aber aber viel zu selten aktualisiert und neu befüllt, sobald man die großen Städte verlässt.
SIM-Karten in Indien zu kriegen, kann ein ganz schöner Krampf sein.
Wenn man nicht 20€ für 50MB bezahlen möchte, sollte man in China mit seinem Vertrag in der eigenen Provinz bleiben.

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Neue Pläne:
Das mit dem Iran und der Türkei im Sommer endlich durchziehen.
Vielleicht Südindien nochmal besuchen, irgendwann.
Das zweite Semester in China irgendwie besser rumkriegen und danach dann endlich diesen Bachelor haben.
Noch mehr Master-Bewerbungen schreiben.
Die chinesisch-nordkoreanische Grenze entlangreisen.

 

In diesem Sinne: Jetzt mal ausspannen.

The_night_is_dark_and_full_of_wonders.

Chill.

 

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Januargebloggt: Reise in den Westen

Geografisch:
Beijing.
Malaysia.
Auf dem tibetischen Hochplateau.
In einer ganz wunderbaren Beijinger Bar.
In Xining und um Xining herum (Qinghai).
Auf 4500 Metern über Normalnull.
In Yushu, umgeben von schneebedeckten Bergen.
In einer überquellenden Handelsstadt.
In Chinas Provinz mit dem schärfsten Essen.

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Literarisch:
“Dataclysm” von Chris Rudder (nicht besonders gut).

Filmisch:
Doctor Who Christmas Special <3
Fast and Furious 6 (im Bus, unfreiwillig).

Kulinarisch:
Yakbuttermilchtee.
Tibetische Reis-Fleisch-Suppe.
Muslimische Nudeln (so much nom).
Sichuan Style Jiaozi-Suppe.
Tibetische Nudeln mit Yak- und Rindfleisch.
Yakfleisch direkt mit dem Messer aus der Schüssel.
Die besten Jiaozi Beijings (angeblich).

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Musikalisch:
Woodkid.
Enter Shikari (Konzertnostalgie).
The Glitch Mob als Soundtrack für Masterbewerbungen.
Mizuki´s Last Chance für beste ChipTunes.
Cro, weil ich einen Ohrwurm hatte.
Rotten Christ, weil ich an Weihnachten in Deutschland denken musste.

Journalistisch:
Über das, was Chinesen im Internet suchen und finden.
Fernostwärts 009 zum Leben in Beijing.
Fernostwärts 010 zu chinesischer Identität, Leben in China als Ausländer allgemein und kognitiver Dissonanz.
Reisegetumblrt mit vielen Bildern (ein Text für jeden Tag unterwegs).

Gelernt:
Wie sich Höhenkrankheit anfuehlt (spoiler: nicht gut).
Ich sollte dringend mehr in den tibetischen Regionen im Westen reisen.
Es gibt noch vollkommen unberührte Klöster mit so etwas wie perfekter Stille in China.
Wie man sich auf Tibetisch bedankt (¨Garenqie¨) und begrüsst (¨Dschachidele¨).
Es gibt noch so viel in China zu bereisen und zu sehen, dass ich gut nochmal ein ganzes Jahr hier verbringen könnte.
Auf ein Neues: Wie anders als Beijing und Shanghai China sein kann.
Dass man durch die tibetischen Regionen reisen muss, um eine Woche lang keine anderen Ausländer zu sehen.
Das Yakbuttertee salzig, aber nicht schlecht schmeckt.

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Neue Pläne:
Mehr in Tibet reisen, vielleicht im Sommer.
Meinen ersten englischen Artikel gedruckt in der Hand halten.

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Dezembergebloggt: Auf der Suche nach Norden

Geografisch:
Auf einem Debattierworkshop in Guangzhou.
Flughäfen.
Räume, in denen Klausuren geschrieben wurden.
Debattierweltmeisterschaften in Malaysia.
Steckengeblieben im Beijinger Verkehr.

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Literarisch:
Bending Adversity” (sehr empfehlenswert, wenn man Dinge über Japan lernen möchte.)
The Three Body Problem” (chinesische Science Fiction, to be blogged about.)

Filmisch:
Twin Peaks!

Kulinarisch:
Endlich wieder Burger.
KFC zum Frühstück (Dinge, die passieren, wenn man in China Debattieren unterrichtet).
Dim Sum-Festmahl.
Hot Pot – bestes Winteressen.
Perverse Frühstücksbuffets.

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Musikalisch:
Halestorm – ich kann es nicht erklären, aber es passte.
Billy Talent (sagt zumindest last.fm – ich erinnere mich an nichts).
Alte Unheilig-Lieder, nach der Lektüre dieses wunderbaren Zerrisesses ihrer neuen Musik.
Affiance – “We are mad as hell and we’re not gonna take it anymore!”
Miyavi.

Journalistisch:
Dinge im Teehaus – über einen alten Militärflughafen, Unis in China, Äpfel für Verliebte und Weihnachten im Ausland.
Weihnachts-FOW zu chinesischer Sprache und Schrift und warum das keine Piktogramme sind.
Ein Abschieds-FOW – Update zu OccupyHK, kurz bevor es geräumt wurde.

Gelernt:
Dinge über mich selbst. Und andere Menschen, die mir wichtig sind.
Wie schwierig es ist, in China Debattieren zu unterrichten.
Hamlet und die Göttliche Komödie auf Chinesisch zu interpretieren.
Schon nach einem Jahr stört einen das mit diesem Weihnachten im Ausland nicht mehr.
In chinesischen Clubs gibt es Früchteplatten für 100€ und nein, der Geschmack rechtfertig den Preis nicht.
Dim Sum rockt (das wusste ich auch vorher schon, aber ich wollte es nur nochmal festhalten).
Schwierige Entscheidungen sind schwierig.
Es rockt, mexikanisches Essen Chinese-style zu essen.
Warum mein Handy in Japan 2012 nicht funktionierte.
Wie viele Partygäste zu viel für unsere Wohnung sind.
Wie man eine Stunde Debattierunterricht aus dem Ärmel schüttelt.

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Neue Pläne:
Besser debattieren (mehr lesen).
Nach Indien fliegen.
Tibet bereisen – den Teil, für den man kein Visum braucht.
Mehr Chinesisch lesen.
Dinge mit Audio machen.
Alles in allem – ein besserer Mensch sein. So nach und nach.
Ein Economist-Abo abschließen.

November – Standing still is (still) hard

Geografisch:
Beijing (zwischendurch).
Auf einem Debattierturnier in Hong Kong.
Bei Occupy Central in Admiralty, Mong Kok, Causeway Bay und einem Zelt.
In diversen Zwischenklausuren.
Bei der Präsentation eines chinesischen Smartphones.
Auf einem Debattierturnier in Taipei.
Auf einem Treffen mit tollen Menschen in Tokio.
Feiern in Shibuya.
Im Regen in Asakusa.
Beim Bier mit verschiedensten Menschen, die ich lange nicht gesehen habe.
Im Zug von Hong Kong nach Beijing.

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Literarisch:
Die ersten 40% von “Bending Adversity”.
Das Kapitel zum antiken Griechenland in einem chinesischen Literaturlehrbuch.
“The Talented Mr. Ripley”.

Filmisch:
“Qu’est-ce qu’on a fait, bon dieu?”

Kulinarisch:
Das beste Sweet and Sour Pork Hong Kongs.
Nudelsuppe mit Bacon!
Taiwanesische Frühstückspfannkuchen mit Bacon.
Hähnchenburger mit Honigsenf – und Bacon.
Ramen.
Veganes, japanisches Bento.
Japanischer Pflaumenwein, heiß.
Sake, heiß.
Japanisches Bier, kalt.
Taiwanesisches Bier, kalt.

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Musikalisch:
Halestorm (Reisemusik).
Stromae für seine wunderbarem Texte.
Nightwisch – Nostalgie.
Affiance.

Journalistisch:
Meine Eindrücke aus Hong Kong – more to come.
Ein VICE-Style FOW über Hong Kong.
(Occupy) Hong Kong in Bildern.
Dinge über chinesische Smartphone.
Fernostwärts über APEC und chinesische Wettergötter.

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Gelernt:
Wie der Transferbereich am Hong Konger Flughafen aussieht und wo es dort Strom gibt.
Warum es eine schlechte Idee ist, einen Doktor in Geschichte machen zu wollen.
Wie man in den Phillipinen datet.
Überhaupt Dinge über die Phillipinen.
Ich war einfach viel zu lange nicht mehr in Tokio.
Je teurer das Restaurant, desto unangemessener ist es, Bilder vom Essen zu machen, aber desto mehr möchte man es eigentlich – allein für die Portionen, die aus nichts als drei Stücken Gemüse bestehen.
Dinge über Theater in China, Deutschland und Österreich.
Dinge über’s Debattieren und Jurorieren. Und wie es sich anfühlt, zwei Teams beim Turnier ausscheiden zu lassen.

Neue Pläne:
Weihnachtsbesuch kriegen.
Zum ersten Mal Debattieren lehren.
Einen Weihnachtsbaum kaufen.
Ein indisches Visum bekommen.
Weiter fleißig jede Woche dreimal bloggen.
Jeden Tag eine andere Tasse Tee – bis Weihnachten.
Irgendwann mal nach Wien.

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September & Oktober – Ankommen (In Wort und Bild)

Geografisch:
Im Hostel.
Zuhause. Zum ersten Mal seit Mai wieder eine eigene Wohnung.
Tsinghua University (THU), größte Campusuni Chinas.
Auf einem Debattierturnier, einem Punkkonzert und einem Elektrofestival
In der verbotenen Stadt.
Im alten und im neuen Sommerpalast.
In Beijings Hutongs.

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Literarisch:
Erste Seiten in “Bending Adversity”, bevor mein Kindle kaputt ging.
Anton Checkov, selected short stories.
F. Scott Fitzgerald, “This Side of Paradise” (ich liebe seinen Schreibstil noch genauso wie bei Gatsby).

Filmisch:
Neue Doctor Who-Folgen, Qualität variierend.
Neuer Masters of Sex-Folgen.
“Team America – The World Police” (weil man den immer wieder sehen kann).
Ein paar Steampunk/SciFi Shorts.

Kulinarisch:
All things Chinese.
Gezogene Nudeln.
Gebratener Reis.
Gedämpfte Teigtaschen.
Frischgegrillte Dinge.
Frittiertes – alles Mögliche.

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Musikalisch:
Mongolischer Folk Metal, live und mit Moshpit.
Endlich mal wieder in ASP reingenerdet.
The Pretty Reckless – Erinnerungen an verregnete Herbsttage in der Unibib.
Tocotronic, live und in Farbe.
Livepunk am Ende der Welt mit Bier und betrunkenen Punks.

Journalistisch:
Dinge zu Postprivacy.
Dinge über offene Daten und was man mit denen alles machen kann.
Dinge zu jungen Chinesen, die ihre Heimat lieber verlassen – kurz- und langfristig.
Ob es ein “deutsches Wiedervereinigungsmodell” gibt und warum man das nicht so einfach auf Korea übertragen kann.
Endlich mal diesen Podcast – Fernostwärts.
Verbloggt: Google Kundenservice-Fail und meine Meinung zur Tor-Debatte.
Seit dem 1.10. mindestens dreimal pro Woche für die NZZ beim “Teehaus”.

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Gelernt:
Wie sehr man sich in Menschen täuschen kann.
Einiges über Korruption in China, aber scheinbar immer noch nicht genug.
Luftverschmutzung tut in der Lunge weh.
Podcasten geht auch ohne fancy Equipment und das Feedback ist trotzdem gut (solange ein iPhone kein fancy Equipment ist).
An Inspektionstagen gibt es keinen gebratenen Reis.
Chinesische Unibürokratie ist vielleicht noch schlimmer als die französische – und das will schon etwas heißen.
Wo es in der Nähe unserer Wohnung gutes Streetfood gibt.
Wie verrückt manche Menschen in meinem Leben tatsächlich sind.
Es gibt Leute, die wissenschaftlich zur Ästhetik von Porn-GIFs in chinesischen Messengern forschen.
Mongolischer Folkmetal inklusive Throatsinging rockt.
Der alte Sommerpalast sieht ein bisschen aus, wie man sich Griechenland vorstellt.
Beijing hat durchaus auch Tage mit blauem Himmel und sehr schönem Wetter.

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Neue Pläne:
Hong Kong.
Tokyo.
Chinesisch lernen.
Mehr debattieren.

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August – Reisezeit

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Geografisch:N_mlich.
Berlin (altes Zuhause).
Hamburger Flughafen.
Dubai (bei Nacht).
Taipei (<3).
Seoul.
Im Tempel.
Beijing (neues Zuhause).

Literarisch:
“Transparent Society” von David Brin in Ausschnitten.

Filmisch:
“Good Will Hunting”
“Soshite Chichi ni Naru” (sehr gut.)
“Cross” (sehr strange)

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Kulinarisch
Abschiedsburger.
Fruchtshakes in Taiwan (Mango, Avocado, Apfel-Banana <3).
Taiwanesische Frühstücksburger.
Bestes Bibimbap und Korean Barbecue in Korea.
Tempelessen.
Gebratenen Reis mit geschmolzenem Käse.
Koreanische Frühstückstoasts.
Endlich wieder Baozi, endlich wieder Xiaolongbao.
Mapodoufu.
Endlich wieder Jianbing.
(I could go on.)

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Musikalisch:
Liveguitarrenmusik auf dem Dach über Taipei.
Stromae (Obsession: “Tous les mêmes”).
Ed Sheeran (Neues Album ist ok, aber nur “Don’t” gefällt wirklich.)
Samsas Traum (Antwort auf “Wie überlebt man 20 Stunden Flug?”)
:wumpscut: (eventuell Neuentdeckung des Monats)
Soundtrack von “Only Lovers Left Alive” (für das Apocalypse-Feeling in Taipei).
Rise Against (Black Market ist nett, aber richtig gepackt hat es mich nicht).
Sookee (rauf und runter).

Journalistisch:
Nichts. Urlaubszeit.

Gelernt:
Wie es ist, bei Emirates Business Class zu fliegen.
Avocado-Milchshakes sind möglicherweise die Zukunft.
Ich habe mich, wirklich und ganz ernsthaft, in Taiwan verliebt.
Der schönste Ort in tropischen Nächten ist ein Dach mitten in der Stadt, von dem aus man Sterne sehen kann.
Ein bisschen Sunmudo und ein bisschen Haedong Kumdo (neue Kampfsportarten o/).
Wo es in Beijing belgisches Bier gibt.
Im August ist Regenzeit in Korea.
Korea hat es gemeistert, Essen von anderen Ländern zu kopieren und dann einfach besser zu machen.
Dinge über die Probleme der ländlichen Regionen Taiwans.
Die 7/11s in Taiwan sind die besten. Punkt.

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Neue Pläne:
In Beijing ankommen, einleben, ein Zuhause finden.
Wieder mehr Chinesisch lernen.
All die Dinge essen, die ich beim letzten Mal nicht aß, weil ich Vegetarierin war.
Einmal länger in Taipei leben.
Über China schreiben. Und podcasten.

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June Wrap-Up: Standing still is hard

Information_Informationen_folgen_in_K_rze__trollkvbGeografisch:
Frankreich (die letzten 36 Stunden).
Bonn (kurzzeitig zum Wohnen).
Mit tollen Leuten irgendwo auf einem Berg in Hessen (<3).
(Nicht im Schienenersatzverkehr!)
Osnabrück.
Karlsruhe (GPN o/).
Deutsche Welle.
Deutsche Post-Tower (Hint: Kantine mit frischer Pizza!)
Köln, für Burger und Computer.


Literarisch:
“Die Känguru-Offenbarung” in Ausschnitten.
“Alles in Allem” von Simone de Beauvoir in Ausschnitten.
Viele Dinge über China und sowieso jeden Morgen sinocism.com

Filmisch:
“Lust, Caution” auf ein Neues, weil er so gut war.
“Analyze this”, um herauszufinden, ob Robert de Niro oder ich der bessere Mafiaboss ist.

Kulinarisch: Burgerdings_mit__mumpfpuffel_o
Von besten Menschen gemachte Bratkartoffeln.
Von Eltern gemachtes Erdbeereis.
Selbstgemachtes Bananabread mit Schokolade.
Von anderen Menschen gemachte Burger.
In Karlsruhe gemachtes Gulasch.

Musikalisch:
Crossfaith live m/ (rockte sehr).
Linkin Park (Hunting Party, geht ins Ohr und perfekt für den Heimweg nach der Arbeit).
Woodkid, um eine Hausarbeit nur drei Tage zu spät abzugeben (und nicht einen Monat).
Irie Revoltes für den Hauch “Linksradikalismus” im Alltag.
Farin Urlaub, um trotz der Arbeit etwas zum Lachen zu haben.

Crossfaith_3

Journalistisch:
Dinge über China.

Gelernt:
Moshpits sind schwierig, wenn die ganze erste Reihe voller Fangirls (männlich und weiblich) ist.
Viele Dinge über die Deutsche Welle, good and bad.
Wie meine kaputte SSD von innen aussieht.
Man kann für 9€ von Bonn nach Osnabrück kommen, nur, um dann dort 4,50€ für 15 Minuten im Nahverkehr auszugeben.
Bonner Nahverkehr ist teuer, aber das ist im Sommer an manchen Tagen nicht ganz so schlimm, wie, den Venusberg hochradeln zu müssen.
Wie manche AfD-Wähler ticken (hat allerdings eher zu meiner Beunruhigung beigetragen).
Menschen, die ich seit langem nicht gesehen habe, sind immer noch genauso wunderbar und verrückt wie vor mehreren Jahren.
In Karlsruhe gibt es keine Mülleimer, aber die Stadt ist trotzdem beängstigend sauber.
Wie Munchkin geht und dass ich das, glaube ich, nicht länger als eine Runde aushalte.In_case_you_ever_wondered_what_your_SSD_looks_like_from_the_inside.
Wie langsam die Mühlen der Bürokratien malen, wenn die chinesische und die französische ineinander greifen (Hint: verdammt langsam).

Neue Pläne:
Weiterschreiben, vielleicht für die DW und noch vielleichter mal auf Englisch.
Doch nicht nach Malaysia.
Einen halben Sommer in Berlin verbringen.
Nach einem Jahr (ganz vielleicht) mal das kaputte Display meines Laptops reparieren.
In Taiwan auf einem Festival Crossfaith sehen.
Menschen wiedersehen und mich von ihnen verabschieden.
Ein Visum für China bekommen.
Lesen.

 

 

 

 

May Wrap-Up: The Best and the Worst

Saying_my_good-byes.Geografisch:

Berlin (<3).
re:publica ’14
Paris, für’s Erste zum allerletzten Mal.
Le Havre (einen Lebensabschnitt abwickeln).
Caucriauville (so oft, bis ich den Namen richtig schreiben konnte!).
Ein letztes Mal am Boothaus.

Literarisch:
Die restlichen Seiten von “100 Jahre Einsamkeit”
“Making Money” – Terry Pratchett
Diverses zu indo-iranischen Beziehungen (und nur halb so viel, wenn die entsprechenden Autoren nicht dauernd voneinander abgeschrieben hätten).
Diverses zur Geschichte Europas und Asiens im 20. Jahrhundert (und es pflichtgemäß nach der Klausur wieder vergessen).

Filmisch:
Borgen & Bron (Prokrastination Galore und Wiedererweckung meiner Leidenschaft für die schwedische Sprache)

Dieser_Flammenkuchen_ist_reserviert.Kulinarisch:
Reste.
Noch ein paar Burger.
Einen wunderbaren New York Chai Cheesecake (Rezept).
Awesome #rp14-Backstage-Essen, süß und salzig.
Seit Langem mal wieder Flammenkuchen.
Viele Abschiedsessen.

Musikalisch:
ASP (all time favorite).
Maximum the Hormone (laut last.fm – ich erinnere mich nicht!).
Billy Talent, All Time Low & We the Kings (Teenienostalgie).
Irie Révoltés (Antifaschist & On en a marre <3).
Woodkid (Wiederentdeckung der ultimativen Schreibmusik).

Journalistisch:
Dieser zweite Podcast, von dem ich sprach – “Einmal China und zurück” bei WMR mit sehr gutem Bier.
Enredigat und Übersetzungsdinge für die poltikorange “14|14” zum HistoryCampus in Berlin.
Ein Text über junge Chinesen im Ausland, der leider noch nicht online ist.

Gelernt:The_search_for_the_best_Trappiste_continues.
Wie stark es bindet, ein bzw. zwei Jahre in Dojos und Ruderbooten zu schwitzen.
Zeitlicher Abstand hilft, auf beim Schwimmen.
Reden hilft, aber vorher Nachdenken auch.
Wo es in Berlin haufenweise belgisches Bier gibt.
Chlorhaltige Reinigungsmittel sind ziemlich geil (besonders, wenn man seine Wohnung gern mit Haarfarbe vollsaut), aber wenn es auch nach zwei Tagen noch nach Schwimmbad riecht, hat man es eventuell übertrieben.
E-Tickets kann man in Frankreich mit drei (!) Klicks annullieren und bekommt dann den vollen Betrag zurückerstattet – take note, Deutsche Bahn!
A bar can be defined as intoxication as a service“. <3

Man sollte mindestens einen halben Tag einplanen, wenn man Multicity-Flüge selber buchen möchte. Und mehr als zwei Monate Vorlauf.
Der Strand ist der letzte Ort meiner Stadt, an dem man jeden Tag noch Sonne sieht.
Foursquare sagt, ich war nie in Japan.
Dinge über chinesisches Sci-Fi und was chinesische Reisegruppen machen, wenn sie 10 Tage haben, um Deutschland kennenzulernen.
Dinge, die ich für mein eigenes seelisches Wohlergehen nicht mehr tun sollte, z.B. ein Sportturnier in Frankreich organisieren.
Es gibt Menschen, die es für unheimlich fortschrittlich und sowieso alternativlos halten, dass man in Frankreich noch so viele Schecks benutzt.

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Neue Pläne:
Zurück nach Berlin (irgendwann) ((und noch irgendwanner auch mal länger)).
Einem Menschen Karten schreiben, den ich vor einem Monat (fast) noch gar nicht kannte.
Pfingstakadinge.
Frankfurt -> Kuala Lumpur -> Taipeh -> Seoul -> Beijing -> irgendein Ort, an dem ich mein Konto wieder auffüllen kann.
Einfach mal nichts tun.

Breakfast_Smoothie

April Wrap-Up: Bodenständigkeit und Burger

Bonne_soir_e___Paris._Je_m_en_vais.Geografisch
Le Havre (muss halt).
Paris (Montmartre).
Houlgate (Ort, wo man 10 Stunden Sport in zwei Tagen macht)
Im “Schlafabteil” mit kleinen Kindern.
Berlin.
Orte mit Burgern und Sonne.

Literarisch
Die verbleibenden Seiten von “Zen and the Art of Motorcycle Maintenance”
“A Tibetan Revolutionary” – Melvyn Goldstein
Die ersten 300 Seiten von “100 Jahre Einsamkeit”

Filmisch
“American Psycho” (was man eben so macht, wenn man @GermanPsycho folgt)
“La Vie d’Adèle” (mit Ben & Jerry’s!)
Billy Wilders “The Secret Life of Sherlock Holmes” (klarer Fall von ‘meh’)
“Nymph()maniac I”
“Nobody’s Daughter Haewon”
“Thuy” (geliebt)

Nicht_f_r_die__ffentlichkeit_bestimmt_

Kulinarisch
Burgers, Burgers, Burgers, Burgers, Burgers.

Musikalisch
Billy Talent (weil halt)
Viel Glitch Mob gegen viel Arbeit
Viel Volbeat, um viel durch die Wohnung zu tanzen (Back to Prom!)
Ein bisschen Rock’n’Roll für noch mehr Tanzen

Servez-vous_mais_laissez_le_carton_SVP.Journalistisch
Einen Text über ein ganz wunderbares, wenig bekanntes Buch
Nostalgiegebloggt über die Liebe – aus Liebe
“Das Schlumpfine-Syndrom – Women in Tech”
Neuerdings öfters mal beim Techniktagebuch (und noch viel öfter im dazugehören Facebookchat)
Eine Podcastfolge mit @leitmedium über Cosplay, Leben in Shanghai, Bananenbrot und vielleicht mal einen eigenen Podcast

It_s_Matcha_cheesecake_o

Here, have a picture of a piece of matcha cheesecake!

Gelernt
Viele Dinge über Streetart in Berlin.
Dass ich mich beim Taekwondo lange falsch verbeugt habe.
Menschen können auch nach drei Jahren noch genauso wunderbar sein, wie man sie in Erinnerung hat.
Bewerbungen für das Stipendium der chinesischen Regierung zu schreiben, könnte ein Vollzeitjob sein.
Am 30. April werden in Friedrichshain alle Banken mit Holzplatten zugenagelt, damit ich kein Geld mehr abheben kann, mit dem ich Steine kaufen könnte.
Warum manche Chinesen nach Paris gehen und andere lieber nach Harvard.
Wie man auf Russisch “Schlüssel” sagt (kann es aber noch nicht schreiben).
Was Matt Damon sagt, wenn er Jude Law umbringt.
Wo es den besten Käse in meiner Stadt gibt.
Wenn man einen Liter Mate trinkt, könnte Einschlafen danach etwas schwierig werden.

After_the_drink.
Neue Pläne
Bonn (nicht ganz so neu).
Drei Tage mal so richtig arbeiten und Geld verdienen (ziemlich neu).
Irgendwann doch mal diesen Podcast über Asien machen.
Umziehen.
Malaysia und Korea kennenlernen.
Nochmal podcasten.
Mal wieder mit Matcha kochen.
Über meinen Schatten springen.

 

 

March Wrap-Up: Liebe, Merguez und Käsekuchen

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Symbolbild “Sommerbeginn”

Geografisch:

Marokko, weil dort der Monat begann.
Le Havre – muss halt.
Deauville, zum asiatischen Filmfestival.
Irgendwo in Korea, wo der Schnee niemals schmilzt; Tokyo; Teheran; Kambodscha; irgendwo in Japan zwischen Träumen und Realität (in Filmen).
Paris, aus Spontanität.

Literarisch
Guy Delise – “Pyongyang”
Ausschnitte aus “Dragon in a Land of Snow: A Modern History of Tibet since 1947”
Ausschnitte aus “A Tibetan Revolutionary”
Die ersten 150 Seiten von “Zen and the Art of Motorcycle Maintenance”
200 Seiten case law zur post-election violence in Kenia 2007/2008

Movie_days__here_we_go_Filmisch:
Steel Cold Winter (Korea)
Monster (Japan)
Trapped (Iran)
Ruin (Kambodscha)
REAL (Japan)
Chatroom (England/Japan)
3-Iron (Korea)
Drug War (China)
One, Two, Three (USA)
Primeval (aus Nostalgiegründen <3)

Kulinarisch:
Ricottaschnecken mit Schoko-Marzipanfüllung.
Raspberry Swirl Cheesecake.
Improvisierter Ricotta-Blechkuchen mit Aprikosen.
Spekulatius Vanilla Raspberry Cheesecake Muffins.
Cheesecake mit Oreoboden, Mousse au Chocolate und Schokoladenganache (geht immer!)

Musikalisch:
AM444
The Browning (in concert)
Rise Against – Savior
Scars on Broadway
“Tanzt kaputt, was euch kaputt macht!”
Unheilig (Nostalgie)
girugämesh (noch mehr Nostalgie!)

Geschrieben:
Dinge über Sex in Japan (im April bei “Das Magazin”)
Über Filme in Asien 1 & 2
Eine Klausur über den Aufstieg des Faschismus und wirtschaftliche Theorien in den 20ern (was man halt so macht)
Viele E-Mails

I_accidentally_Paris.

Gelernt:
Einen Monolog aus Hamlet.
Viele Dinge über Tibet, die ich vorher nicht wusste.
Viele Daten für eine Geschichstklausur, die ich direkt danach wieder vergaß.
Aus verunglücktem Ricottateig kann man auch Blechkuchen mit Aprikosen machen.
Eigentlich solle ich viel öfter on der Männerabteilung von H&M einkaufen.
Die Titelmelodie von “The Office”.
Das Musée d’Orsay hat montags zu und macht auch für mich nicht auf.
Es gibt Dorayaki mit Cream Cheese und Red Beans und sie sind ziemlich awesome.
Über den eigenen Schatten zu springen.
Ich kann doch noch Sonnenbrand kriegen. In der Normandie. Im März.
Was Merguez sind und dass sie ziemlich rocken.

Neue Pläne:
Texte schreiben über Liebe, das französische Bildungssystem, Technik in Asien und Flucht aus Asien (oder dorthin?).
Ein ganzes Wochenende mit Taekwondo verbringen.
Nach Berlin fahren.
Menschen sagen, dass sie toll sind, und eventuell Menschen küssen.
Zum ersten Mal hitchhiken.
Im August 2015 in Berlin sein.